Mittwoch, 30. Dezember 2015

Rezension: SCM - Meine 23 Sklaven von Shinichi Okada und Hiroto Oishi

Halli Hallo Dokushas,
in alter Unfrische melde ich (Anna, tach!) mit einer neuen Rezension, weil ich es einfach nicht aushalte, dass auf diesem Blog diese Woche gar nichts laufen soll. Ich würde am liebsten jeden Tag etwas machen, doch das wäre 1. zu viel und auf Dauer nicht machbar und 2. bin ich keine Alleinhälterin hier.

Es ist ein Tag vor Silvester (ja ich sehe den 31.12 als Silvester an und nicht den Tag vor Silvester), ich habe Weihnachten mehr oder weniger gut überstanden (und das ganz ohne den sonstigen Familienstress mit dem hin und her Gehetze) und werde mich die nächsten Tage wahrscheinlich ein wenig betrinken, zu viel zocken und lautstark Musik hören. Apropos Musik, ich höre während ich das hier schreibe I´m Alive in Endlosschleife. Ich bin zurzeit die totale Final Fantasy - Fanatikerin und schaue mir irgendwelche AMVs, Let´s Plays oder anderes Gedöns davon an, bitte entschuldigt mir deswegen den Link x3
Achja, nebenbei spiele ich wahrscheinlich noch intensivst The Legend of Zelda - Skyward Sword. Sehr geil, sehr viel fliegen (ICH LIEBE FLIEGEN! Hab ja auch einen Tandemsprung hinter mir), übertrifft aber nicht Twilight Princess! Und nein, das hat nichts mit glitzernden Vampiren zu tun. Die können mir schön fern bleiben. Ich bin Reinrassig und die Glitzerdinger würden mir mein Blut verderben. (Nichts gegen Twilight, denn der aller letzte Teil war richtig gut und ich mochte immer Alice. Schon allein vom Namen her.)

Nun aber gut jetzt, das/der Manga, den ich euch hier vorstellen möchte ist alles andere als rosiger Glitzervampirkram. Es geht um den Manga SCM - Meine 23 Sklaven.



Die Fakten



Genre:
-Shonen/ Seinen
- psycho
- Drama

Autor:
- Shinichi Okada

Zeichner: 
- Hiroto Oishi

Herausgeber:
- Panini

Erschienen:
- Juni 2015 mit 188 Seiten

Kosten:
- 7,99 Euronen





Der Inhalt


Die SCM - ein teuflisches Instrument, das andere zum Sklaven machen kann. Aus unbekannter Quelle kam die SCM auf den Schwarzmarkt und viele Menschen versuchen mit ihrer Hilfe Macht über andere zu gewinnen.
Eia Arakawa ist eine intelligente junge Frau, die von dem Alltag gelangweilt ist, Zufällig lernt sie einen Mann (Yuga Oota) kennen, der die SCM besitzt. Dieser möchte die Funktion des Gerätes testen. Aus purer Neugier (da haben wir sie wieder -.-) entscheidet sich Eia dafür Yuga dabei zu unterstützen. Doch das verändert ihr Leben...




Der Zeichenstil


Ich finde den Zeichnstil wirklich angenehm und realistisch. Zwar sind manche Perspektiven nicht so gelungen, wie es wohl eigentlich sein sollte, aber darüber kann man hinweg sehen, denn die Gesichtszüge und vor allem der Ausdruck, der in den Augen deutlich wird, machen das wieder wett.
Der Hintergrund ist oft mehr verwaschen und sieht im Gegensatz zu den Figuren mehr danach aus, als ob die Umgebung hineinkopiert wurde. mag aber wohl auch daran liegen, dass es in unserer Welt Rasterfolien gibt und man so gaaaanz einfach Schatten und solche Hintergründe einfügen kann und sich somit die Mühe spart, den HG extra zu zeichnen. Aber im großen und ganzen gefällt mir der Zeichenstil richtig gut weswegen ich mir den Manga weiterhin kaufen werde. Natürlich trägt die Story auch weiter dazu bei. 




Die Rezension


Mein erster Gedanke, auch durch das Cover bedingt, war: uhhh bestimmt geht es darin um viel Sex, Demütigung, Unterdrückung und Sadismus! Er hat sich zumindest ein wenig bestätigt, denn die Slave Controle Method zwingt ihren Träger dazu, alles zu machen, was der "Meister" dem Träger befielt. Dazu muss sowohl der Träger als auch der Meister die SCM tragen und beide müssen in einem Spiel antreten, dass sie sich selbst aussuchen und auch selbst die Regeln fest legen. Das Spiel und die Regeln hängen dabei aber eher von dem Herausforderer ab. Wer das Spiel gewinnt ist der Meister und der Verlierer ist somit der Sklave (euch wird das aber im ersten Band alles nochmal erklärt, also schweife ich nicht weiter aus). Quasi ist mein Anfangsgedanke gar nicht so schlecht gewesen, denn sowohl Sex als auch Demütigung und Unterdrückung kommen im Manga vor. Vielleicht auch ein wenig Sadismus wegen einem Rachegedanken einer Person.

Am Anfang habe ich nicht gedacht, dass es nicht mehrere Hauptpersonen gibt, sondern es nur um Eia geht und wie sie und Yuga mit der SCM spielen. Hehe. *räusper* Jedoch kommen im Laufe des Mangas sechs weitere Leute dazu, die die SCM ebenfalls ausprobiert haben. Ihre Hintergründe, von purer Neugier bis Vergewaltigung, zur SCM - Benutzung werden näher erläutert und natürlich wird auch gezeigt, mit wem sie spielen. Die ganzen Geschichten finde ich sehr faszinierend und sie sind wirklich alle so unterschiedlich, dass ich mega gespannt darauf bin, welche weiteren Charaktere noch dazu kommen werden und wie sich die ganze Story entwickelt. Schließlich heißt es ja 23 Sklaven anstatt sechs. Manche der Charaktere sind auch untereinander verstrickt und kennen sich, was die Story nochmal um einiges interessanter macht. 

Was ich ein bisschen Schade finde ist, dass es im Manga einige Zensuren gibt. Dabei ist er schon ab 18 und ich habe einige Mangas in meinem Bestand, bei denen das nicht so ist. Über Zensur könnte ich mich sehr oft aufregen, aber diese hier lässt viel mehr Platz für Fantasie. Vielleicht ist das auch vom Autor so gewollt, damit man selbst nach denkt (was ich eh schon die ganze Zeit tue) und sich selbst das Bildchen fertig malt. 

Im großen und ganzen kann ich nur sagen, dass ich mir die nächsten Bände auf jeden Fall kaufen werde, auch wenn sie ein wenig teuer sind für Mangas, denn sowohl Story als auch Zeichenstil sprechen mich sehr an. Ich finde die Idee des SCM wirklich gut und es ist mal was anderes, zumal gibt es kaum Liebesstorys. Na gut das ist gelogen, denn drei oder vier von den Personen sind unglücklich verliebt und tragen deswegen die SCM. Ich selber würde mir wohl nicht die SCM zulegen wollen oder selbst tragen, außer ich bin der Meister, aber da ich liebend gerne in irgendwelchen Spielen verliere, lasse ich das besser. Ihr habt gerade meine dunkle Seite ein klein wenig kennen gelernt. Sagt hallo!



Dieses mal ist die Rezi nicht so lang wie die letzte und ich habe ehrlich gesagt wieder den Kopf so voll, dass ich mich kaum konzentrieren kann. Also feiert schön in Silvester rein und macht euch einen Bunden!

Tschaui
Anna

Samstag, 26. Dezember 2015

Lesenacht bei Weltenwanderer

Halli Hallo liebe Dokushas,
ich hoffe ihr seid alle gut durch Weihnachten durch gekommen und habt euch nicht zu viel angefressen, so wie ich es wahrscheinlich werde durch die ganzen Süßigkeiten. :D habt ihr denn was schönes bekommen, was erwähnenswert ist (außer Socken oder Unterwäsche versteht sich)?
Es ist Samstag Abend, ich habe eine durchlebte Nacht hinter mir in der ich nette Leute in einer Bar kennen gelernt habe, durch Charme und die richtige Mütze (Zelda for the win!) ein paar Nummern ergattert habe und gleich watschel ich zu einem Geburtstag meiner Verwandtschaft.

Antonia hat mich hier auf eine weitere Lesenacht aufmerksam gemacht, nachdem sie in der letzten, in der sie teil genommen hat, mich total vergessen hat - böses Kind du! - und das hieß für mich gleich: Ich will daran teil nehmen, egal wie fertig ich bin!
 Gesagt getan.

Im nachhinein folgen hier natürlich die ganzen Updates, wenn ich es bis 20 Uhr schaffe, wieder zu hause zu sein. Wenn nicht fange ich ab 21 Uhr an oder hole einfach die erste Frage nach. Mit machen werde ich heute mit *Drommelwirbel*:






Also meine Lieben, wir lesen uns später.



Huhu, da bin ich wieder um 20:56 Uhr. Da es mir persönlich nicht passt, wenn ich Fragen auslassen sollte, weil ich bei ihr nicht anwesend war, lasse ich sie nicht aus und beantworte sie trotzdem. Mich persönlich und wahrscheinlich auch euch interessiert es sehr, was ich zu den Fragen zu sagen habe also, fange ich jetzt gleich an mit einem vollen Magen und Fernsehgeräuschen meines Bruders im Hintergrund!



20 Uhr

1. Was liest du heute? War das Buch ein Weihnachtsgeschenk bzw. lagen denn Bücher unter deinem Baum? Wenn ja, welche? Wie viele Seiten hast du dir denn für heute vorgenommen?



Uhi das sind aber mehr als eine Frage :D welches Buch es ist, habe ich wohl schon mehr als deutlich beantwortet. Hihih x3
Das Buch war ein Weihnachtsgeschenk von mir für mich, da es super billig war und ich es auf Empfehlung von Antonia hin gekauft habe. Ich liebe einfach Spontankäufe! Andere Bücher lagen bei mir auch unter meinem Baum bzw. Palme, denn wir haben nie einen Weihnachtsbaum (nein das kann ich auch nicht sagen, weil wir erst seit 7 Jahren in unserer aktuellen Wohnung leben. Davor hatten wir einen. Ich schwör!), die da wären: Manga Master Book zum Zeichnen von Mangas (was ich wohl nicht tun werde xD) und Attack on Titan Insider~
Mal schauen ob noch andere Bücher dazu kommen werden und das werden sie mit Sicherheit. Ich habe meine ganze Verwandtschaft noch nicht abgeklappert.
Ehrlich gesagt habe ich mir für heute gar nichts vorgenommen, denn letztes Mal habe ich viel mehr kommentiert als gelesen, also: open end~



21 Uhr

2. Welchen Protagonisten hättest du gerne zum Weihnachtsfest eingeladen? Oder hätten sie alle samt das Festgesprengt? An welchem Ort oder in welchem land befindest du dich in deinem Buch gerade?


Land: England in der schönen Hauptstadt London im Jahre 1886.

Oh ehm.... welchen Protagonisten? Je ne sais pas. (Ich kann es nicht sagen.) Sie sind alle auf ihre Art super speziell und sympatisch aber wohl am meisten würde ich sagen, ich würde mir Chandresh Christophe Lefèvre einladen. Er ist einfach verrückt und bezaubernd weswegen ich ihn so liebe x3



22 Uhr 

3.Wie gefällt dir dein Buch bisher? Beschreibe es mit fünf Adjektiven


Ich liebe dieses Buch! Es verbreitet so eine wundervolle Stimmung, dass ich richtig darin sitze und jede Sekunde genieße, welche das Buch mit so viel Detailbeschreibungsliebe verströmt. Kurzum:

Hinreißend - Ideenreich - Verrucht - Philosiphisch - Einzigartig - Vollendet

Jedoch muss ich sagen, dass bis jetzt mir die Spannung fehlt, zu dem Punkt, auf welches das Buch eigentlich hinaus laufen sollte. Aber wahrscheinlich überrascht mich Erin da vollkommen und unvorbereitet. Wie ein Schlag ins Gesicht.



23 Uhr

4. Wie gefällt dir das Cover deines aktuellen Buches? Ist dir das Cover wichtiger oder achtest du bei deiner Buchauswahl überhaupt nicht darauf?

1. Ich finde das Buchcover wirklich schön, nur diese Hand gefällt mir nicht direkt. Es ist ein anderes, als ihr im obrigen Teil zu sehen vermögt.
2. Ich achte schon beim Kauf auf die Cover und darauf, was mir sofort ins Auge springt. Das Buch schnappe ich mir meistens dann und lese mir die Beschreibung oder den Einband durch. Jedoch schaue ich auch oft im ruhigen Vorbeigehen auf Bücher, die mich nicht sofort anspringen oder mich anschreien und schaue dort auch meistens auf die Namen der Bücher. Oft spricht mich aber die Kombination aus Cover und Titel als erstes an und dann die Beschreibung.

- Anmerkung - 
Vollendet, eine Buchreihe, die ich bald rezensieren werde, war ein Fall, bei dem mich das Cover erst stutzig, dann neugierig gemacht hat, auch durch den Namen. Das Cover ist relativ schlicht gehalten und sagt nicht wirklich etwas aus, genauso wenig wie der Name. Als ich dann die Rückseite las, hat mich sofort die Kauflust gepackt, weil die Beschreibung einfach nur drei Sätze beinhaltete, mehr nicht. Es war ein so spontaner Kauf, der sich als wirklich hervorragend herauskristallisiert hat, dass ich die Serie bis heute verfolge und liebe!



00 Uhr

5. Ihr habt sicherlich auf den anderen Blogs gestöbert... [ja gerade eben weil Baum] War da auch ein Buch für euch dabei? Oder kennt ihr schon eins, dass ihr empfehlen könnt? Seid ihr schon müde?


Zufälligerweise kann ich kaum noch die Augen offen halten, was wohl daran liegen mag, dass mein(e) Tag/Nacht laaaang war und ich nun mal sehr sehr müde geworden bin. Ich habe mir gerade alle Blogs durchgeschaut und einiges gefunden, was mich eventuell interessieren könnte. Folgende Bücher wurden mir (sozusagen) vorgestellt: 

- Silber 3 stelle vor: Meine Lieblingsbücher (Da sitze ich gerade an Silber 2 und sehe das. Na was ein Zufall, den Eintrag habe ich mir nicht durchgelesen, weil ich mich nicht spoilern wollte^^° sorry dafür)
Book Elements  stellte vor: Mein Bücherchaos (klang schonmal gut und sah auch gut aus)
Berührt stellte vor: Die Welt der Gedanken (I only say: gay x3 *Herzchen*)
- So kalt wie Eis, so klar wie Glas stellte vor: Die Eule und ihre Bücher (hübsch!)

Außerdem kann ich meins empfehlen, auch wenn ich gerade nicht mehr lese und nur sage und schreibe 40 Seiten geschafft habe zu lesen. Ich liebe diese Atmosphäre einfach nur, auch wenn es gerade zu keinem Höhepunkt aufbaut, sondern eher langsam, über Jahre hinweg schreitet.... (eh ich hab vergessen was ich schreiben wollte...) und dabei verschiedene Protagonisten besitzt, die auch in den Kapiteln wechseln, zum Teil.



01 Uhr

6. Wie weit seid ihr mit eurem Buch gekommen? Habt ihr "genug" für heute geschafft? Lest ihr noch weiter?


nope ich lese definitiv nicht weiter. Habe ehrlich gesagt die letzten zehn Minuten Supernatural geschaut, weil Dean Winchester liebe Leute. Dean fucking Winchester und sein Impala. Genug geschafft habe ich auf keinen Fall. Die Seitenzahk von 114 bis 154 ist viel zu wenig für mich, aber so eine Lesenacht ist auch ziemlich schwierig neben dem bloggen und Kommentare schreiben auch noch zu lesen.


Dann wünsche ich ohne große Umschweife eine gute Nacht und mir hat es, auch wenn ich müde war, Spaß gemacht. Ich freue mich auf weitere Runden, die hoffentlich nicht so lange gehen.

Man liest sich
Anna

Dienstag, 22. Dezember 2015

Gemeinsam Lesen #3

Halli Hallo Dokushas,
endlich!
Das Schuljahr 12.1. ist vorbei, seit ca. fünf Stunden - ja ich habe gerade an meinen Fingern abgezählt - und ich hätte das letzte gemeinsame Lesen für dieses Jahr vergessen xD Ich liebe meine Vergesslichkeit, aber ich kenne schlimmere Leute :D
Wir haben endlich Ferien, wir haben Zeit, aber wahrscheinlich nur zum Lesen, wir sind viel zu übermüdet und starten erst nächste Woche unsere All you need is Challenge - Challenge, weil wir es immer noch nicht durchgekaut haben und wir einfach stock langsam sind bei sowas. Außer bei einem Blog erstellen. Priorität.

Es sind nur noch zwei Tage bis Weihnachten und ehrlich gesagt weiß ich noch nicht ganz, ob wir unseren Wochenplan für diese Woche einhalten können. Man mag es uns verdenken, aber der Weihnachtstag ist kein Tag, an dem man eine Rezension (nicht Rezitation Anna! Ich  verwechsele es immer noch!) schreiben möchte, außer man hat viel zu viel Langeweile. Was ich eventuell haben werde, wenn ich nicht mit meinen Eltern in die Therme fahre, um dort gemütlich abzugammeln wie ein Pilz. Wir werden schrumpelig!




Gemeinsam Lesen #3




Veranstalter: Schlunzenbücher



Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?


Ich lese gerade den Nachtzirkus und bin sage und schreibe auf Seite 113. Meine Mutti kam gerade in mein Zimmer und fragte, ob ich ihr beim Nudelkochen helfen kann. Also beeile ich mich jetzt ein bisschen mit den Antworten, weah!



Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?


"Der Eröffnungstag, oder vielmehr die Eröffnungsnacht, ist spektakulär."
Bei dem letzten Wort muss ich immer an ICarly denken. Kennt die Serie noch jemand? Da wurde dieses Wort immer in unterschiedlichen Farben eingeblendet und in einem Singsang vorgetragen. Das Wort lese ich bis heute in diesem Singsang. Schrecklich.



Was willst du unbedingt aktuell zu deinem Buch los werden?


ES IST HERRLICH!! Wie Antonia schon sagte: Ich liebe die Atmosphäre, die dieses Buch verströmt, ich liebe die Beschreibung, die Details (ich habe einen Detailfetisch!) und alles drum herum und wie das Buch sich aufbaut. Man liest erhaben vor sich hin und bekommt sogar Gerüche mit! Das Buch ist GOLD!



Würdest du gerne mal als ein Charakter Vorbild sein, was ([welcher] bitteschön, ich bin ja kein Ding) dann in einem Roman spielt? Also dein Name, dein Aussehen oder wie du bist würden in einem Buch erscheinen.


Auf jeden Fall. Im Prinzip habe ich mich schon in ein Buch geschlichen (oder eine meiner Geschichte, wenn man es genau nimmt), jedoch mit einem anderen Aussehen und einem anderen Namen, aber der Charakter ist im Großen und Ganzen gleich. Zumal weiß ich nicht, wie weit Antonia mit der einen Story um E&K (ich verheimliche euch die Namen, obwohl alle in unserem Freundeskreis die Namen schon kennen xD) ausbauen möchte bzw. mehr um K, als um E. Ihr werdet es ja lesen.
Aber wenn ich wirklich als rothaarige, lebensfreudige, spontane Anna in einem Buch erscheine, dann möchte ich, dass meine Haare mehr einem herbstlichen Kupferrot entsprechen und ich Sommersprossen habe. Ich steh total auf Sommersprossen und diese Haarfarbe! *schmacht und dahin schmelz* raww!

Wahrscheinlich kann ich die letzte Frage auch einfach mit einem: JA! beantworten, aber das wäre mir zu langweilig. Das Essen ruft mich gerade und lockt mich schwebend mit seinem Durft aus meinen Zimmer, heißt, ich verabschiede mich für heute und eventuell sehen wir uns erst am kommenden Sonntag wieder unter ... meiner Leitung, sofern ich gerade richtig denken.



Die Weihnachtszeit sei euch wohl gesonnen, schenkt und beschenkt schön, lasst es euch gut gehen und feiert mit euren Familien in wohliger Runde.
Liebst,
Anna

Sonntag, 20. Dezember 2015

Beyond the Week #2

Hallo Dokushas! (ich hoffe, das ist richtig geschrieben xD)

Nachdem Anna diese Woche in ihrer vollendeten Güte die wöchentliche Rezension übernommen hat, obwohl eigentlich ein Wechsel geplant war (zu dem es nicht kommen konnte, weil - das erkläre ich unten, wenn ich näher über die Woche sinniere), übernehme ich heute das zweite Mal in Folge den wahrscheinlich bestbetiteltsten Wochenrückblick in der Geschichte des Internets (Hände hoch, wer die Death Note-Anspielung schon bemerkt hat ^^). Ich habe nicht mehr zu sagen, denn gleich habe ich noch wesentlich mehr zu sagen - also geht's los.


Allgemeines


Oh, meine Freunde, wo soll ich da anfangen? Anna und ich haben uns mal wieder elektronisch zusammengesetzt und über die Woche gesprochen (bzw. darüber, was für uns so eine gewisse Wichtigkeit hatte) und ich komme nach sieben Tagen zu dem Schluss, dass es bis Freitag größtenteils sehr nett war und am Freitag dann einfach nur noch ein Desaster. Es ist sehr interessant, wie eine Sache alles, was bisher gut war, verhageln kann. Ich möchte eigentlich gar nicht so sehr ins Detail gehen, weil die Sache, über die wir uns beide so geärgert haben, schulischer Natur war und, wenn ich jetzt mal für mich sprechen soll, man sich schulisch eigentlich wirklich nicht beschweren kann und es unfair wäre, jetzt wegen einer verhauenen Note alles madig zu machen und nicht-existente Teufel an die Wand zu malen, aber ich glaube, dass uns beiden dadurch zumindest der Freitag ruiniert war.

Ansonsten lief die Woche - wie oben bereits erwähnt - eigentlich ganz gut. Ich bin momentan zwar in einem kleinen Vorweihnachts-Tief, aber habe mir in den letzten Jahren die Devise angewöhnt, dass Zuhause rumsitzen und vor-sich-hin-heulen sowieso nichts bringt, weshalb Anna und ich am Dienstag ganz spontan zusammen in einem sehr netten Café waren und am Donnerstag auf einem sehr gelungenem Weihnachtskonzert unserer Schule (mit gebasteltem Fan-Plakat für unsere Freundin, die im Schulchor mitsingt ;)), nachdem wir eigentlich eislaufen gehen wollten, die Eisbahn aber mehr Schwimmbad als alles andere war (vielen Dank auch, Erderwärmung) und deshalb Mittag beim Italiener hatten. Und desto länger dieser Abschnitt hier wird, desto mehr fällt mir auf, dass unsere Woche klingt, als wären wir ein lesbisches Paar in ihren Mitt-Vierzigern - und allein dieser Gedanke, von dem ich weiß, dass Anna, wenn sie ihn ein paar Kilometer von mir entfernt an ihrem Laptop liest, darüber einen Lachanfall epischen Ausmaßes erleiden wird, rettet mir den Sonntag. Schön, wenn man so eine beste Freundin hat. Sie rettet einem nicht nur die Woche, sondern auch das Wochenende - und das ganz ohne Anwesenheit. (Und sei es auch nur, weil sie eine Rezension in Zeiten übernimmt, in denen man einfach mal nicht kann.) (Das hört sich jetzt eindeutig dramatischer an, als es ist xD)

(Anna: Sie hat mich gerade um 20:19 angerufen und mir das vorgelesen. Ich hatte wirklich einen Lachanfall und wenn ich jetzt noch diesen Mistelzweig in der Kirche erwähne bei dem Weihnachtskonzert, ist sowieso alles vorbei.)


Bücher


Anna und ich fangirlen gerade gemeinsam über "Der Nachtzirkus" von Erin Morgenstern, den sie sich auf meine Empfehlung hin zugelegt hat. Wir sind bisher beide zu der Meinung gekommen, dass wir die Atmosphäre des Buches einfach lieben und das Hector Bowen ein Arschloch mit einem durchaus sehr schönen Vornamen ist. 

Die Ferien kriechen jetzt langsam näher und deshalb hat sich bei mir jetzt wieder ein bisschen mehr Lese-Zeit eingestellt, was ich sehr nett finde. In Deutsch haben wir jetzt beide zwar (weil wir - no shit, Sherlock - im selben Deutschkurs sind xD) mit "Faust I" begonnen, aber da wir beide Mephisto einfach nur großartig finden und Anna bereits vor einigen Wochen einen lauten Ein-Mann-Faust-Vortrag bei sich Zuhause hatte, kommen wir damit auch ganz gut klar. (Wir sind, nebenbei bemerkt, wahrscheinlich auch irgendwie die einzigen Menschen in unserem Kurs, die so hitzig über Effi Briest etc. ausrasten können - man kann also sagen, dass wir tendenziell Klassiker mögen.)


Bloggen


Ich hatte diese Woche - wie bereits erwähnt - ein kleines Tief, weshalb mein Hauptblog ein bisschen staubig vor-sich-hin-getümpelt ist (aber ich habe gebloggt - so viel zum Tief-Besiegen!). Anna hat da ein wenig konsequenter an ihren Post-Plänen festgehalten, was mich als Mitbetreiberin natürlich sehr freut ^^

Ansonsten laufen unsere Vorbereitungen zu "All you need is Challenge" auf Hochtouren, was sich vor allem darin äußert, dass wir still nebeneinandersitzen, eine Idee bekommen und dem anderen vor Begeisterung aufgeregt etwas ins Ohr brüllen und uns dann darüber freuen. So schön kann Planung sein. Nächste Woche (beziehungsweise Morgen) ist dann eigentlich der Start geplant - falls sich daran jetzt nicht noch kurzfristig etwas geändert haben sollte. Wir werden es erleben! 


Leute, denen wir diese Woche keine Kartoffel an den Kopf geworfen haben, obwohl sie es verdient hätten.


Ich darf und möchte jetzt keine Namen nennen, aber es sei so viel gesagt: Wir haben diese Woche wahrscheinlich ein und den selben Kartoffel-Kandidaten.



Alles Liebe,
Antonia

Samstag, 19. Dezember 2015

Rezension: "Awakenings"

Halli Hallo Dokushas,
es gibt wirklich nichts schöneres als einen wunderbaren Film mit Robin Williams zu sehen an einem wirklich wirklich - entschuldigt mir meine Aussage - beschissenen Tag (Zeitpunkt: Freitag der 18.12, abends). Antonia hat zurzeit viel Stress weswegen ich heute die Rezension für Donnerstag übernehme. Sie hat sich vorhin beim Telefonieren tierische Sorgen gemacht (Schatzi dafür liebe ich dich *Herzchen*) und hatte auch gemeint, dass sie die Rezension nicht schafft zu dem, was sie eigentlich machen wollte. Kurz gesagt, ich wollte das hier übernehmen und sie meinte, ich solle es nicht tun, weil es mir nicht gut ginge. Stimmt schon, aber so kann ich mich wenigstens ablenken und mich von meinem Zitteranfall erholen x3 Wie ihr seht, habe ich es geschafft sie zu überreden! YES!

Gerade wurde mir von einem netten Mann gesagt, dass er auf einem Eisregenkonzert steht und mir wohl nicht antworten kann. Das schöne ist, ich habe einen Verwandten in dieser Band und freue mich immer tierisch, wenn ich jemanden davon berichten kann :D ich liebe meine Patchworkfamilie!

Ich rede schon wieder zu viel und sage euch jetzt einfach, um was es sich bei dieser Rezension handelt: "Awakenings" oder zu Deutsch: Zeit des Erwachens, ein US-amerikanischer Film, der mich wirklich berührt hat.



Die Fakten



Regisseur/ Drehbuch:
- Regie führte Penny Marshall und das Drehbuch schrieb Steven Zaillian

Darsteller:
- Robin Williams
- Robert De Niro
- Julie Kavner
- John Heard
- Peter Stormare

Veröffentlichung:
-1990

Original:
- Awakenings von Oliver Sacks

Kosten:
- Film: 6,97 Euronen (als Blue Ray: 9,97)
- Buch: 11,95 Euronen

Link (HIAA!):
- DVD: Awakenings
-Buch: Awakenings


Der Regisseur und der Drehbuchautor


Eigentlich müsste es DIE RegisseurIN heißen, denn Penny Marshall ist weiblich. Unverkennbar weiblich. Spielt aber nicht in meiner Liga. Penny Marshall zählt anscheinend zu den erfolgreichsten Filmregisseuren in Hollywood, produziert selbst auch Filme und schauspielert sogar. Sie wurde 1942 geboren und ist somit ein altes Eisen. Zu ihren Filmen zählt sie: Awakenings, Mr. Bill, Eine Klasse für sich, Hocus Pocus (schaut mal bei der Hillywoodshow vorbei, die haben gerade eine Parody dazu gemacht) und Bones - die Knochenjägerin. Ein paar andere hat sie natürlich auch noch getätigt, aber ich schreibe hier nicht alle auf.
Steven Zaillian aka Steven Ernest Bernard Zaillian (wtf Leute, der Name ist ja noch vernünfiger als Henry - Nils), geboren 1953, ist ein US - amerikanischer Drehbuchautor und tätigt neben dem Schreiben das Cutten, produzieren von Filmen und das Regieführen.Er gründete auch die Filmfirma Film Rites. Zu seinen Filmen kann er folgende zählen: Awakenings, Schindlers Liste (nice!), das Kartell, Mission: Impossible, Zivilprozess, Hannibal, Verblendung und viele andere Filme.




Der Inhalt


Der in den 1960er Jahren in New York City tätige Arzt Malcom Sayer (Robin Williams) erforscht die Europäische Schlafkrankheit Encephalitis lethargica, die Patienten, welche seit Jahrzehnten darunter leiden, gelten als unheilbar.
Sayer benutzt das Mittel Levodopa (auch L-Dopa), von dem er sich die Rückkehr der seit Jahren im komatösen Zustand befindlichen Patienten zum normalen Leben verspricht. Der erste Patient, an dem das Mittel ausprobiert wird, ist Leonard Lowe (Robert De Niro). Lowe befindet sich zu diesem Zeitpunkt schon seit 30 Jahren in diesem Zustand, erlangt das Bewusstsein wieder und seine Rehabilitation beginnt.



Die Hauptfiguren


Es gibt zwei Hauptfiguren in diesem Film. Der erste, den man dem ganzen Film über folgt, ist der angehende Doktor Malcom Sayer. Er hat gerade sein Studium hinter sich gebracht, vielleicht auch sein zweites, und beginnt in dem Krankenhaus (man könnte auch schon sagen Hospital) zu arbeiten, in dem sich auch Leonard Lowe befindet. Zum Anfang seiner Bewerbung sagt er, dass er lieber in der Forschungsabteilung arbeitet, als dem ihm eigentlich zugesprochene Stelle als Arzt der langjährigen Patienten, da er andere Menschen meidet. 
Leonard Lowe ist ein an Parkinson erkrankter Mensch, der an der Schlafkrankheit leidet. Sein Körper verfällt dabei in eine Starre, aus dem er nicht mehr heraus kommt, bis Sayer im L-Dopa verabreicht. Er ist um die 50 Jahre alt als er "aufwacht" und feststellen muss, dass er fast 30 Jahre lang im Koma war. 



Die Rezension


Dieses Filmdrama basiert auf der wahren Geschichte von dem Doktor Oliver Sacks, der 1960 angefangen hatte, die Schlafkrankheit zu studieren. Deswegen steht da auch der Buchlink.

Der Film beginnt mit dem Gedicht der Panther von Rainer Maria Rilke. Lustigerweise hatten wir dieses Gedicht letzen Montag erst in unserem Deutschunterricht behandelt und ich musste schmunzeln als ich es gehört habe. Es handelt von einem Panter, der in seinem Käfig auf und ab läuft und nur seine Gitterstäbe zur Aussicht hat. Er blickt nur auf den Schein der äußeren Welt und hat seinen kleinen Käfig als seine eigene Welt. Dieses Gedicht trifft mit jedem Wort auf die Situation zu, in der sich Sayers Patienten befinden. Sie scheinen nach außen hin abwesend, sehen aber jedes Detail und reagieren sogar auf gewisse Reize ihrer Umwelt. Zum Beispiel einen Ball der geworfen wird und den sie schnell auffangen oder sie fangen an zu essen, wenn sie ihre Lieblingsmusik aus ihrer Jugend hören. Ich habe immer daran geglaubt, dass die Menschen, die im Koma liegen, alles um sich herum mit bekommen, wer mit ihnen spricht, sie berührt und finde es toll, dass sich das in diesem Film widerspiegelt.
In vielen Krankenhäusern der damaligen Zeit findet man Gitter aus Metal vor den Fenstern. Es soll wohl für die Sicherheit der Patienten sorgen, damit sie nicht einfach das Fenster öffnen und raus fallen können. Nach meiner Meinung sieht es so aus als ob die Patienten sich in einem Gefängnis sitzen, um dort medizinisch behandelt zu werden. Hier kommen wir wieder auf den Panter und seinem Gefängnis zurück, denn die Gitterstäbe spiegeln die Gitter vor dem Fenster wieder. Auch Leonard spiegelt den freien Wille wider, dem dem Panter genommen wurde. Nach dem Rehaprogramm, dass Leonard zu einem fast normal Leben verholfen hat, wird das Mittel an die anderen Patienten verabreicht. Leonard stachelt ein paar seiner Mitstreiter zur Minirebelion an, als er wegen dem Risiko eines Rückfalles seinerseits keinen Spaziergang durch die Stadt machen darf. Bei diesem Stück habe ich deutlich gesehen, wie Ärzte den freien Willen ihrer Pflegefälle unterdrücken können. Das geschieht selbst heute noch und man merkt es nicht oder es wird vertuscht.
Das ganze hört sich langsam an als ob ich es erörten würde... da kommt doch die Deutsch-Abiturientin voll mit mir durch. Naja da hab ich eine kleine Übung dafür gemacht :D da schaffe ich mein Abi locker!

Einen besonderen Moment fand ich, als das ganze Projekt zu scheitern drohte durch Mangel an Geld für das L-Dopa, um alle Patienten damit zu behandeln. Sayer zeigt ein paar reichen Leuten und wohl auch den Angehörigen der Patienten den Film zur Reha von Leonard und wie das Mittel zu seine Genesung verhilft. Dieser Moment als die Menschen im Raum und auch die Angestellten des Krankenhauses, die gesehen haben, was L-Dopa bewirkt, ihre Scheckhefte zücken und eine Geldsumme darauf schreiben, ist ein großer Ausdruck dafür, dass Menschen auch hilfsbereit sein können. Ich misse das in dieser Gesellschaft.

Eine kleine Liebesromanze finden wir im Film ebenfalls. Leonard verliebt sich in die Tochter eines Patienten, der ähnliche Symptome aufweist, wie er in seinem früheren Zustand. Jedoch wurden diese durch einen Schlaganfall verursacht. Seine Liebe ist nicht einseitig, denn die Frau hat sich ebenfalls in ihn verliebt (so hoffe ich doch! Wenn ihr das anders seht, dann sagt es mir.) und genießt - halt nein, den Satz schreibe ich nicht zu Ende, denn das wäre ein Spoiler meinerseits den ich euch nicht anvertrauen möchte.



Ich würde euch das Ende verraten, aber das tue ich nicht, weil ich böse bin und ich möchte, dass ihr den Film schaut mit einem guten Gefühl und nicht dem Wissen, dass ich euch hier geben könnte. Ich habe mir den Film nur angeschaut, weil Robin Williams darin mit spielt. Dieser Schauspieler war wirklich einmalig und ich kann es nicht glauben, dass es schon über ein Jahr her ist, dass er von uns gegangen ist. Ich werde seine Schauspielkunst vermissen und ehre diesen Film, unter anderem weil er wirklich gut war, mitreisend und dramatisch.
Meine Wenigkeit geht nun dazu über, die Kleidung für die Menschen, die in Antonias unfertigem Buch spazieren gehen, fertig zu zeichnen, auszumalen (eventuell, wenn nicht mache ich es nach Weihnachten wenn ich meinen Leuchttisch habe \°^°/) und ihr dann zu zeigen, damit sie sich einen Keks freuen kann.
Ich wünsche euch einen schönen Tag! (Zeitpunkt: Samstag der 19.12, mittags)

Rabu (Liebe)
Anna~


Dienstag, 15. Dezember 2015

Gemeinsam lesen #2

Halli Hallo Dokushas,
da sind wir wieder - oder besser gesagt nur eine Person - und melden uns mehr oder weniger frisch aus dem Wochenende zurück. Meinesgleichen ist heute keineswegs konzentriert, weil ich heute durch unbedachte Umstände erst gegen 2 Uhr eingeschlafen bin. Das mag wohl daran liegen, das sich wohl meine Schlafstörung wieder zeigt oder sich meine Neugier nicht an Grenzen hält, wo sie es eigentlich sollte. Wirklich, die menschliche Neugier ist richtig schlimm, wenn es um private Angelegenheiten geht. Verzeit mir bitte, wenn ich hier nur Grütze schreibe, die man nicht mal essen kann.

Antonia und ich erstellen demnächst einen Monatsplan für uns selbst, um genau zu wissen, was wir rezensieren und posten. Wir haben auch überlegt, dass wir noch eine Kleinigkeit am Montag einfügen. Quasi ein Post neben der Bekanntmachung der All you need is Challenge.

Da ich hier gerade fast einschlafe und ich meine Geschichte für diesen Post unterbrochen habe, mache ich am besten schnell weiter. Falls ihr interessiert seit, ein paar der Geschichten zu lesen, die ich schreibe und logischerweise auch veröffentliche - sonst würde ich das hier gerade wohl kaum erwähnen - könnt ihr hier bei KaruTey~ vorbei schauen.




Gemeinsam Lesen #2




Veranstalter: Schlunzenbücher



Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?


Komischerweise lese ich zurzeit Faust den ersten Teil von J.W. Goethe und das nur zum Teil von der Schule aus. Wir mussten die ersten 15 Seiten lesen, doch so wie ich nun mal bin habe ich bis Seite 26 gelesen und bleibe erstmal da. Wahrscheinlich. Heute kann ich mir die hohe Dichtkunst des Faustes nicht mehr antun, da habe ich heute um halb zwei schon genug mit einer Freundin darüber philosophiert und genug wie Goethes Deutsch geschrieben.



Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?


"Schaffender Freude nah: Ach! an der Erde Brust sind wir zum Leide da."



Was willst du unbedingt aktuell zu deinem Buch los werden?


Gerade jetzt in diesem Moment? Eigentlich nichts... mein Kopf steigt gerade langsam aus und das ärgert mich. Ich kann jedoch so viel sagen, dass ich vor einer Woche, als wir das Buch bekommen haben, zehn Seiten (60-70) schon gelesen habe, weil ich Mephisto mag und ich glaube ihr wisst wieso (wer kauft sich wohl immer die aktuellsten Bücher von Blue Exorzist und liebt diesen abgedrehten, rosa farbenen Sohn Satans? Moi!). Ich habe diese Zeilen laut vorgelesen und bin in meinem minimalen Zimmer herum stolziert, wie die letze Bekloppte. Wirklich, das hätte sich als Video gut gemacht.
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Wenn du selbst ein Buch schreiben würdest,welches Genre würdest du wählen und warum? Und würde es von dem abweichen, was du normalerweise liest?

Ich denke ihr könnt es euch selbst beantworten, indem ihr auf meine Fanfiktionseite geht und euch dort umschaut. Ich liebe das Fantasy Genre und werde es in Zukunft nicht missen wollen. Die ganzen Geschichten und Welten, die man damit erschaffen kann, sind unglaublich lehrreich, amüsant und absolut wundervoll. Es würde also keineswegs davon abweichen, was ich alles lese. 





Ich hoffen gerade inständig, dass ich etwas gutes vollbracht habe und dieses Geschwafel euch nicht langweilt. Im übrigen habe ich das Buch fertig, welches mich so auf die Palme gebracht hat und ich sage nur: Derek Landy, ich hasse dich!
Trotzdem werde ich mir seine nachfolgende Reihe, die aktuell in Arbeit ist und Demons Road heißt, kaufen. Allein schon der erste Satz, der in der Amazonbeschreibung steht, amüsiert mich gerade.


Nun sag ich euch, auch wenn es schwer mag sein, ein wundervoll Abend mit Kerzenschein.
Bettet euch gut zur Ruh und sinnieret nicht wie ich zu unsäglichen Zeiten.

Liebst
Anna

P.S.: ich hasse meinen Handywecker... ist ja nicht so, als ob ich ihn brauchen würde. Er klingelt einfach eine Sekunde und lässt mein Handy vor sich hin blinken. *hier beliebiges Schimpfwort einfügen*

Sonntag, 13. Dezember 2015

Beyond the Week #1

Aloah Dokushas :D [Herrgott im Himmel, ich hoffe, ich habe das jetzt sowohl rechtschreib- als auch grammatiktechnisch richtig geschrieben xD]

Antonia meldet sich, nachdem Anna den Blog letzte Woche und größtenteils auch letztes Wochenende allein geschmissen hat, wieder aus der Versenkung zurück und gibt euch diese Woche einen Überblick über... na ja... die Woche.

Ohne große Vorrede (unter anderem, weil Antonia noch einen Augustus-Vortrag für Latein machen muss und langsam Angst bekommt, weil sie nur noch in der dritten Person von sich selbst spricht/schreibt...) - es geht loooooooooooooos.


Allgemeines


Anna und ich sind als vorbildliche Abiturienten ja chronisch gestresst. Was diese Woche besonders heftig war, weil wir schon seit Freitag offiziell Notenschluss für das erste Halbjahr der 12. Klasse haben und irgendwie jeder Lehrer mit dem Geben von Noten überfordert war und die meisten ihre Punkte wirklich noch auf den letzten Metern - beziehungsweise in der letzten Woche, a.k.a. vorgestern abwärts - zusammenbekommen haben. Wer auch immer also das erste Halbjahr so kurz und das zweite so viel kürzer gemacht hat: Alle 12er hassen dich. Und die Lehrer auch.

Die Ergebnisse waren - wie unser Geschichtslehrer sagen würde - durchwachsen. Wir hatten ein paar Freudenmomente (Deutschkursarbeit \o.o/) und natürlich auch mal Daneben-Hau-Momente. Aber das ist ja ganz menschlich. Alles in allem haben wir die Woche aber ganz gut überlebt, primär, weil wir Donnerstag einen Hochschulinformationstag hatten und uns irgendwie Dauer-Verlaufen haben, was, zusammen mit den Kommentaren unserer Lehrerin über die wirklich miese Ausschilderung, wahres Comedy-Potenzial hatte. 

Anna hat mir auf Facebook in ihrer Wochentags-Zusammenfassung am Freitag auch noch: "Lecker Eier gegessen." geschrieben und das kommt hier noch mit rein, weil lecker Rühreier ein echtes Wochenhighlight sein können und ich dieses Zitat einfach nur feier. 

Bei mir hatte der Mittwoch diese Woche übrigens einen totalen Lauf, weil ich in der SuperIllu war (und das vollkommen überraschend) und weil Ricky Gervais auf einen Tweet von mir geantwortet hat und ich seitdem immer mehr zum Twitter-Fan mutiere. Wirklich, dieses soziale Netzwerk hat irgendwie was :D Und ich habe mich am Samstag mit einer sehr lieben Person getroffen, die ich eine halbe Ewigkeit nicht mehr gesehen hatte und hatte einen sehr schönen Kaffe-Klatsch. Meine Woche war also (obwohl Englisch am Freitag mich einfach nur gestresst hat) doch alles in allem sehr toll.


Bücher


Anna liegt immer noch emotional am Ende über den letzten Skulduggery Pleasant halb tot in ihrem Zimmer und verweigert das Lesen der letzten 40 Seiten, weil sie den Autor nach dem Ableben einiger guten Personen hasst. Davon abgesehen hat sie mir während unserer Busfahrt zum Hochschulinformationstag "Der Nachtzirkus" geklaut und fleißiger als ich bis jetzt darin gelesen (und sich das Buch jetzt zum Schnäppchenpreis bei Amazon - ehrlich, es ist momentan wirklich günstig, also wer zuschlagen will, sollte das jetzt tun - ergattert).

Ich bin diese Woche nicht wirklich zum Lesen gekommen, habe dafür aber ein bisschen an meiner Hauptgeschichte weiter geschrieben (wovon Anna noch nichts weiß und weshalb sie jetzt fangirlen wird, wenn sie diesen Absatz jetzt liest) und habe gestern dann aufgehört, weil ich erst noch eine Lösung vom Übergang zwischen "ernst" und "lustig" finden musste. (Denke aber, dass ich da jetzt die richtige Idee habe und demnächst dort wieder weiter schreiben kann *yay*) Die Weihnachtsgeschichte, an der ich eigentlich im Dezember schreiben wollte, stockt gerade ein bisschen. Aber na ja. Vielleicht erfüllt mich ja der Zauber der Weihnacht demnächst erneut.

Außerdem erwähnenswert ist vielleicht, dass wir gerade beide (Anna noch mehr als ich) über "Faust I" fangirlen, das wir gerade in Deutsch angefangen haben zu behandeln.


Bloggen


Ich glaube, dass wir mit unserer bisherigen Blogger-Leistung sehr zufrieden sein können. (Ich bin's auf jeden Fall.) - Anna fühlt sich langsam in die ein oder andere Blogger-Aktion ein und mein Blog trudelt so vor sich hin, obwohl ich dringend mal Kommentare beantworten müsste (ich habe es nicht vergessen, ich war nur letzte Woche sehr beschäftigt).

Ich war im Blog-Namen auch die letzte Woche vor allem auf Twitter ein bisschen aktiver und fiebere jetzt immer mehr der Leipziger Buchmesse 2016 entgegen, für die ich mich nächstes Jahr als Blogger umbedingt anmelden werde. (Erste Buchmesse als Blogger - das wird spannend ^.^)

Und wir sind gerade - bevor ich es vergesse - noch mit dem Planen von regelmäßigen Post-Kategorien beschäftigt, bei denen vor allen "All you need is Challenge" gerade unsere Aufmerksamkeit braucht. Was genau das ist und wie es damit weiter geht, erfahrt ihr aber sicher demnächst, wenn wir unsere erste Challenge starten (zu der ihr, btw, natürlich auch eingeladen seid).


Leuten, denen wir diese Woche keine Kartoffel an den Kopf geworfen haben, obwohl sie es verdient hätten


Ja, das ist tatsächlich eine Kategorie, die in unseren Beyond the Week-Posts in Regelmäßigkeit vorkommen wird.

Ich hätte diese Woche gern Donald Trump eine Kartoffel an den Kopf geworfen, weil das, was er letzte Woche über die Einreise von Muslimen nach Amerika gesagt hat, einfach über eine gewisse Grenze hinaus geht. Das ist vollkommen diskriminierend und unakzeptabel für jemanden, der Präsidentschaftskandidat für ein westliches Land sein will. (Und das sage ich hier als vollkommener Atheist, der Religionen mehr als kritisch gegenüber steht - das ist trotzdem nicht in Ordnung, da muss man gar nicht drüber streiten. Das ist eine eindeutige Frage des Humanismus.)

Anna würde diese Woche gern Leuten, die Gruppenarbeiten unnötig verkomplizieren, eine Kartoffel an den Kopf werfen. Weil die Schule einfach schon stressig genug ist und nicht durch die Leute, mit denen man eigentlich zusammenarbeitet, um weniger Arbeit bei einer großen Aufgabe zu haben, verkompliziert werden sollte.



Sooo... Das war jetzt unser erster Wochenrückblick auf diesem Blog. Ihr werdet jetzt jeden Sonntag über das informiert, was die Woche über bei uns so gelaufen ist. Wir sehen uns!

Alles Liebe,
Antonia

Mittwoch, 9. Dezember 2015

Rezension: "Death Note - Another Note" von Tsugumi Ohba und Takeshi Obata

Halli Hallo meine lieben hier total kreativen Namen für die Community einfügen, [der - btw - "Dokusha" lautet, aber das schreibe ich nicht hin, weil ich jetzt zwei Minuten über Annas Einfüge-Ding lachen müsste -Symbioseteil Antonia]

ihr habt sicherlich schon bemerkt, das ich (die Anwesende hier ist gerade Anna) zurzeit Death Note - Another Note suchte. Ehrlich gesagt, bin ich schon seit einer Woche, vielleicht auch zwei, damit durch und es war das erste Buch - meiner Meinung nach ist es kein Manga, denn der größte Teil des Buches besteht aus Text, also liebe Verkäuferinnen, es ist KEIN Manga nur weil da vorne L drauf ist! [ich war dabei, als Anna das Buch bestellt hat, die Verkäuferin meinte wirklich "Ach, das ist doch so ein Manga" und wir hatten sozusagen einen inneren Facepalm -S] -, welches ich in wirklich kurzer Zeit durch hatte. Bei anderen Büchern dauert es momentan bis zu zwei Monaten, bis ich eins durchgeknabbert habe. Diese Schnelligkeit bei Another Note mag wohl der Tatsache geschuldet sein, das ich den guten B wirklich mag und auch das Buch spannend geschrieben ist. Aber ich mag alle Psychopathen und Bösewichte, außer Joffrey Lannister [DEN MAG KEINER! -S]. Der ist wirklich ein *nach passendem Namen such* ... ein hoffnungsloser Fall. Schenkt mir bei diesem Thema einfach keine Beachtung!
Vielleicht mag es auch daran liegen, dass ich dieses Buch mag, weil ich tierischen Stress hatte, es mir zuzulegen. Amazon wollte mir weiß machen, dass meine Adresse nicht richtig ist oder nicht existiert und sie somit das Büchlein nicht liefern können. Ich habe wirklich zwei Wochen gewartet, bis mir diese Nachricht geschickt wurde. Naja, danach habe ich schnell storniert und mir gedacht: gut, hole ich es mir im Hugendubel. Eine Woche später war ich mit meiner Besten (Antonia, du bist Symbiose, also scht!) [Ich geh mir jetzt ein komplettes Adele-Album anhören und weine in ein winziges Kissen, nur dass du es weißt!] [Aber ja, ich bin die Symbiose -S] unterwegs, um Klamotten zu kaufen und logischerweise waren wir auch im Buchladen. Zu meinem Bedauern hatten sie dort Another Note nicht in der Mangaabteilung oder sonst wo rum liegen. Schönen Dank auch, wofür geht man in einen Buchladen, wenn sie dieses Buch nicht haben? Am Ende bin ich zu unserem hauseigenen Buchladen in unserem Ort gewatschelt, um mir das Buch zu bestellen. Stellt ihr euch die Frage: warum hat sie das nicht gleich gemacht? Habe ich mir danach auch gestellt. Ich bin halt doof und manchmal wirklich zu nichts zu gebrauchen.

Lassen wir nun das Vorgeplänkel sein und kommen zu dem, warum ihr doch eigentlich hier seid. Zu der Rezension des Werkes Death Note - Another Note, die BB-Mordserie von Los Angeles. 


Die Fakten




 Die Art des Buches:
 - eine interessante, zum Nachdenken anregende Novelle im    Taschenbuchformat [Das hört sich extrem professionell an, ich bin sehr stolz auf dich :D]

Der Autor/ die Autorin:
- das Originalkonzept verfassten Tsugumi Ohba und Takeshi Obata
- angegebener Autor ist jedoch M alias Mello alias Mihael Keehl

Veröffentlichung:
- in Deutsch im Jahre 2015

Herausgeber:
- Tokyopop

Wie viel kostet der Spaß?
- um die 9,95 (ich find das Eurozeichen nicht) [Dafür sind Freunde da :D -S]


Die Autoren



Wie oben schon erwähnt, heißen die zwei Menschen, die für das Originalkonzept des Buches verantwortlich sind, Tsugumi Ohba und Takeshi Obata. Beide sind ebenfalls verantwortlich für die berühmte Mangareihe Death Note, die nun wirklich einen Kultstatus erhalten sollte und als Anfangslektüre für jeden neuen Otaku geltend gemacht werden sollte. 
Tsugumi Ohba ist hier, wie auch in seinem ersten Werk, der Autor. Unbekannt bleibt, ob er ein Nachwuchsautor ist oder sein Name nur ein Pseudonym eines anderen bekannten Autors ist. Nach seinem ersten Werk verfasste er eine weitere Mangareihe: Bakuman. (Die werde ich mir eventuell mal vorknöpfen *Ärmel hoch krempel*) [Wenn Anna das macht, dann wird's ernst. -S].
Der Zeichner Takeshi Obata, geboren 1969, gehört mit zu dem großen japanischen Verlag Shueisha. Er zeichnet häufig für das Shonen Jump-Genre und arbeitete für mehrere Autoren in diesem Bereich. Unter seine erfolgreichen Werke zählt man: Hikaru no Go, Death Note, Blue Dragon Ral Grad, Bakuman und All You Need Is Kill (welchen ich auch in meinem Regal stehen habe, welch Zufall aber auch! Nein wirklich, als ich das gerade gelesen habe, war ich mehr als erstaunt :D).


Die Hauptfigur



Die Hauptfigur ist die junge FBI Agentin Naomi Misora, die wegen eines Fehlers seitens ihrer Arbeit beurlaubt wird. Kurz bevor dieser zu Ende geht, wird sie von dem großen Detektiv L via PC angeschrieben und in einen ziemlich verstrickten Fall hinein gezogen. Gemeinsam mit L versucht sie die Mordserie zu lösen, um den Täter zu finden und agiert dabei als Ls Außenermittlerin.


Der Inhalt



Eine mysteriöse Mordserie beginnt! In Los Angeles werden mehrere Menschen getötet, die nur eines gemeinsam haben: die Initialen BB oder QQ. Und noch etwas ist ungewöhnlich. Obwohl es ein kleiner Fall ist, wird L mobilisiert, der eigentlich erst dann einspringt, wenn das Ausmaß eines Verbrechens ungewöhnlich groß ist. Ohne ihn jemals gesehen zu haben, erhält Naomi Misora via PC Anweisungen von ihm und begibt sich zum Tatort, ohne zu wissen, worauf sie sich einlässt...


Die Rezension


**Könnte Spoiler bezüglich Death Note (Manga/Anime) enthalten, also wenn ihr diese noch nicht kennt, lest diese Rezension nicht weiter (bzw. achtet auf die Spoiler-Warnungen)**

"Als B[...] seinen dritten Mord beging, wagte er ein kleines Experiment. Ihn interessierte, ob ein Mensch an inneren Blutungen sterben könnte, wenn er die Organe unbeschädigt ließe. Er betäubte sein Opfer, fesselte es und bearbeitete den linken Arm mit Schlägen, wobei er peinlich darauf achtete, nicht die Haut zu verletzen."

Versucht euch mal in das Hirn eines psychisch kranken Menschen zu versetzen, der sein Leben lang darauf getrimmt wurde, der Nachfolger einer Person zu werden, die er nicht einmal wirklich kennt. Könnt ihr es? (Im übrigen habe ich gerade den tieferen Sinn dieser Einleitung auf der ersten Seite verstanden und freue mich einen Keks.) (Jetzt habe ich Lust auf Kekse...) [KEKSE! -S]
Dieser psychisch kranke Mensch begeht das Normalste der Welt: Mord. Gut, es ist nicht gerade das "normalste", aber Morde passieren täglich. Die Novelle könnte nach diesem Thema als Krimi eingestuft werden, was sie aber nicht ist. Ich hätte mir das Buch wahrscheinlich auch nicht gekauft, wenn es nicht ein Teil der Death Note Reihe wäre, denn ich bin keine Krimileserin oder eine Leserin von Büchern, die sich mit dem Lösen von Mordfällen beschäftigen. Dieses Thema wurde in Another Note jedoch so gut eingefangen, dass ich mir sogar selbst den Kopf zerbrochen habe, was der Mörder für Botschaften hinterlässt und was sie bedeuten. Im Endeffekt habe ich nur die leichten und auffälligen Sachen gelöst, immerhin etwas. [Hätte ich definitiv nicht hinbekommen. Ich bin bei allem Kriminal-Mäßigen am Ende immer super-überrascht xD -S]
Ein Beispiel wäre da die Strohpuppen, die B, nachdem er gemordet hat, in den Räumen in denen die Opfer liegen, aufhängt. Lange bevor Naomi Misora überhaupt wusste, dass sie irgendwie mit den Opfern zusammen hängt, hatte ich schon bemerkt, welche Rolle sie spielen. Zumal geben die Strohpuppen der Mordserie den Namen: Strohpuppenmorde. Nicht gerade einfallsreich. Wirklich, die Polizei könnte sich ruhig clevere Namen ausdenken. Der Autor, also Mihael, findet jedoch, dass dieser Name "genau den Kern der Sache" (S.14) [Uuuuh, man merkt den Deutsch-Abiturienten bei den Zitaten xD -S] trifft. Was soll ich darauf noch erwidern?

**Spoileralarm**


  Die Anfangsworte Mihaels rührten mich fast zu Tränen, denn er erwähnt so viele kleine Details, dass es mir wirklich die Sprache verschlagen hatte. Das ganze Buch spielt nämlich noch vor der Zeit Kiras und somit vor dem Manga Death Note, man braucht also nicht wirklich den Manga oder Anime zu kennen, um dieses Buch zu lesen. Ich würde euch jedoch wärmstens empfehlen, die "Vorläufer" zu lesen oder schauen, denn allein in den ersten Worten Mihaels sind Informationen, die absolutes Hintergrundwissen erfordern. Ich schätze, das Mihael seine Notizen zu diesem Buch, oder wie er es ausdrückt: sein Testament, in der Zeit verfasst, als L bereits tot ist und Kira kurz vor seinem Tod steht. Wahrscheinlich kommt auch noch genau der Punkt dazu, dass sein bester Buddy (und ja ich benutze dieses Wort, weil ich diesen Typen abgöttisch liebe und hier gerade fast heule beim Schreiben!) Matt alias Mail Jeevas ebenfalls getötet wurde [JETZT WEINE ICH, GANZ TOLL -S], wegen dieser bescheuerten, dummen Polizei! Ich mein, wie kann man nur?! Was hat er denn getan?

**Spoileralarm Ende**

Zurück zum eigentlichen Thema. Mihael schreibt, als über alles stehender Betrachter, sehr detailliert und schweift das ein oder andere mal ab, um gewisse Situationen so genau zu beschreiben, damit es auch wirklich der Mensch mit dem niedrigsten IQ verstehen kann, was gerade passiert bzw. was er meint (Wirklich, er hat fast zwei Seiten beschrieben, warum die Initialien QQ und BB so wichtig sind). Er führt alles aber geschickt wieder zu seinem Ausgangspunkt, was dem Ganzen eine guten Rundung gibt. Mir gefällt dieses Zurück-Führen gut, jedoch schweift Mihael manchmal wirklich zu weit ab. [Das kenne ich irgendwo her xD -S]

**Spoileralarm**

Das Ende des Buches kam zwar nicht unerwartet, weil ich selbst zählen kann, wie viele Seiten mir noch bleiben, aber es endet mit ** SPOILER** dem Tod des Mörders. Es wird nicht direkt klar gemacht, wer ihn umgebracht hat, aber eigentlich ist es wirklich offensichtlich, wer es war. Ein Herzinfarkt (Gott, das wird wirklich mit r geschrieben... welcher grenzdebile Vollidiot führt so eine Rechtschreibung ein) (Ja Antonia, das war eine Anspielung) [OH MEIN GOTT XDDD -S]. Jup, genauso.

**Spoileralarm Ende**

Im Großen und Ganzen kann ich nur sagen, dass ich dieses Buch besser geschrieben finde (nicht nur wegen den Charakteren), als L change the world, im übrigen auch geschrieben von M und illustriert von Takeshi Obata (oh mein Gott, ich habe ihn aus dem Kopf richtig geschrieben!). Es ist wesentlich spannender, obwohl mir dieses Thema überhaupt nicht zusagt, denn allein die Schreibart ist anders, als in L change the world (Dieses Buch liegt bei mir schon gut fünf Monate auf meinem Schrank und wird nicht weiter gelesen, weil ich es irgendwie einfach nur langweilig finde. Das verstehe ich selbst nicht). Wie schon erwähnt, empfehle ich euch vorher Hintergrundwissen zuzulegen und den Anime Death Note zu schauen oder einfach den Manga zu lesen, wobei ich den Anime bevorzuge (Ich werde mir trotzdem den Manga irgendwann mal geben, weil Matt viel mehr Screentime hat als im Anime. Wirklich traurig...) [BECAUSE OF IMPORTANT REASONS -S]. Ihr werdet dadurch viele der Anmerkungen seitens Mihael besser verstehen.

Ich werde mich nun verabschieden und euch mit dieser nun wirklich langen Rezension alleine lassen, die ich wahrscheinlich total verkackt habe, weil sie so mega lang ist, aber ich könnte wirklich die ganze Zeit weiter schreiben und euch mehr Details erzählen, aber dann würde ich euch noch mehr spoilern und das wollt ihr doch sicherlich nicht. Deswegen auch die Vorwarnung, hehe. Naja, egal. 
natürlich freut es mich, wenn ihr durch mich jetzt auf das Buch aufmerksam geworden seid und es euch holen wollt. Ich wünsche euch dann viel Spaß beim Lesen und hoffe, dass es euch genauso gut gefällt wie mir und ihr nicht so viel Stress habt, euch dieses Buch an den Mann (oder Frau.. oder was es sonst noch gibt) zu holen.

Liebe Grüße und auf bald,
Anna.



P.S.: meine Gedankenstriche zum Überprüfen, ob ich alles habe bzw was ich alles rein bringe:
- Matty (aaaaahhhhhh! Ich dreh durch! ich will ihn wieder haben! *heul* und dann auch noch die Worte: das ist mein Testament! Fick dich Mihael!)

Dienstag, 8. Dezember 2015

Gemeinsam Lesen #1

Halli Hallo liebe Dokusha,
hier meldet sich erneut eure Anna. Gerade haben Antonia und ich in einer einstündigen (und acht Minuten) Telefonsitzung diskutiert, was wir auf diesem Blog alles starten wollen, aber bevor ich euch das erzähle, gehe ich schön gemütlich Abendbrot essen. (18:32)
(19:12) Tada, da bin ich wieder :D
Okay, let´se go! Ich werde euch natürlich nicht zu viel verraten, da einiges noch auf wackeligen Beinen steht und erst laufen lernen muss. Gehen wir also die Wochentage ab:
Montags haben wir nun vor, uns eine Aufgabe zu stellen, die wir bis Freitag erfüllen müssen. Zum Beispiel fremde Leute anlächeln und schauen, was ihre Gegenreaktion ist. Komisch was? Sowas tue ich aber ständig.
Dienstag wird Antonia auf ihrem Blog Lauter&Leise und ich hier an dem Thema "Gemeinsam Lesen" teil haben und ein Buch vorstellen, an dem wir zurzeit sitzen. Wahrscheinlich kennen das einige von euch schon und ich rede mir hier den Mund fusselig bzw schreibe, aber wenn ihr es noch nicht kennt, dann ... macht doch einfach mit, wenn ihr einen Blog habt oder einen starten wollt. Ich mache heute auch mit, also seid gespannt!
Donnerstag wird unser Rezensionstag. Da bekommt ihr von Antonia oder mir eine Rezension unserer Wahl zu lesen und könnt euch die Bücher kaufen. Wir zwingen euch aber nicht dazu, wir schlagen es nur vor und machen sie euch schmackhaft. Mit ein bisschen Pfeffer oder Salz.
Mittwoch und Freitag wird hier tote Hose sein, also... erwartet zu diesen Zeitpunkten nichts von uns. Oder doch, tut es. Wir sind sprunghaft und spontan.
Am Wochenende werten wir dann unsere Montagschallenge aus und lassen euch an unserer Woche teil haben, in dem wir euch eine Art Review geben, was uns in der Woche so passiert ist... das wird wohl einiges sein. Allein schon diese Woche, ich mag es mir gar nicht vorstellen!

 So viel zu unserem Wochenplan. Ich hoffe inständig, wir können es einhalten und ihr verzeiht uns, wenn wir einmal nichts posten können, weil keine Zeit und Schule und... ihr kennt dieses leidige Thema. #Abiturzeit #kotz






Gemeinsam Lesen #1





Veranstalter: Schlunzenbücher

#firstTime #lol #hashtagssindsoüberbewerdet #Instagram
Okay genug der ganzen '#'s, kommen wir zu dem, was ich euch eigentlich schreiben/zeigen wollte. Ich habe mich spontan entschieden, dass ich heute Abend bei "Gemeinsam Lesen" mit mache und bin gespannt, was mich da so erwartet.





Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?




Oder auf Deutsch: Das Sterben des Lichts
Seite 419/718



Wie lautet der erster Satz auf deiner aktuellen Seite?



"Eigentlich finde ich es richtig süß."
(Sorry der nachfolgende Satz muss dazu: "Halt die Klappe.")



Was willst du unbedingt aktuell zu deinem Buch loswerden?



Wieso zur Hölle mussten so viele coole Charaktere sterben und was bitte strebst du für ein Ende an Derek! Ahh! Es ist in den letzten beiden Büchern so viel passiert, das es wohl mit Abstand (haha, schaut euch Saoru auf Youtube an bzw Saoyuu) die schlechtesten Teile sind. Gut, der neunte, und damit der Letzte *heul* ist wieder besser geworden, aber es passiert trotzdem so viel, dass mein Hirn es nicht verarbeiten kann. Es sind aber viel mehr lustige Stellen wieder dabei und OH MEIN GOTT! Das ist mir gerade wieder eingefallen! Mein Lieblingscharakter ist wieder daaa! *sie knuddel*




Welcher Gegenspieler/Bösewicht ist dir im Besonderen in Erinnerung geblieben - positiv oder negativ -, aus welchem Buch kommt er und warum?



Dein Ernst jetzt? Aus welchem Buch? *don´t say anything*
Es gibt viele aus dieser Reihe, die mir in Erinnerung geblieben sind, aber wohl am meisten ist es Billy Ray Sanguine (alias William Raymond Sanguine). Er ist ganz am Anfang der reihe wirklich böse und tut Dinge, die ein Auftragskiller nun mal macht, aber in diesem Teil wird er ziemlich gefühlsdusselig und das mag ich. Ich mochte ihn auch schon vorher und immer, weil er einfach böse ist, aber... das erläutere ich in der Rezi am Donnerstag näher.
Zumal ist er so eine Art Maulwurf, denn er hat nicht wirklich Augen (einfach nur schwarze Löcher), kann aber alles sehen und kann sich durch die Erde graben. Er ist quasi wie mein einer Charakter aus einer meiner FFs, wahrscheinlich mag ich ihn deswegen so. 



Na was meint ihr? Wie sieht es denn bei euch aus?

Liebe Grüße und auf bald,
Anna




P.S.: Dokusha ist japanisch und bedeutet "Die Leser" :D herzlichen Glückwunsch zu eurem neuen Namen!

Samstag, 5. Dezember 2015

Lesenacht

Halli Hallo liebe Leser(innen),
da ich gerade Zeit habe, während unsere Dusche versucht warm zu werden - was zurzeit zirka vier Minuten dauert - verfasse ich schnell den ersten Post zur "Lesenacht".
Das ist das erste mal, dass ich an so etwas teil nehme und wohl nicht das letzte mal!

 Da das Thema "Liebesgeschichte" ist, habe ich mich persönlich für das erste Buch von der Reihe Evermore entschieden. Eine spannende und lange Reihe, in der es um das Pärchen Ever und Damon geht. Ich halte dieses Buch nach Jahren mal wieder in Händen.

Der Beginn war um 18:00 Uhr und ich Triefnase habe wirklich erst neun Minuten später angefangen. Shame on me! Nun gut, ich beziehe mich gleich auf die erste Frage des Abends, bzw den ersten zwei:





  Auf welcher Seite wirst du heute mit deinem Buch beginnen? Welche Erwartungen hast du an die Geschichte?

Natürlich beginne ich auf der ersten Seite, denn ich hatte dieses Buch schon lange nicht mehr in der Hand gehabt. Gerade ist es 19:29 und ich habe es bis Seite 35 geschafft, bis ich zum gemeinsamen Familienessen musste. (Es gab Rosenkohlsuppe. Ich HASSE Rosenkohl!)
Ich habe keine große Erwartung, denn ich kenne es ja schon, doch es sind mir wieder so viele kleine und wichtige Details beim Lesen aufgefallen, dass ich hochfreudig weiter lesen werde. Mir fehlt nämlich nur noch das letzte Buch zu dieser Reihe und durch gewisse Handlungsverläufe in den nachfolgenden Büchern, verging mir die Lust an der Reihe. Schade eigentlich, denn vor allem eine ganz bestimmte Person hat es mir gleich am Anfang wieder angetan! 





Inzwischen ist es 19:40, heißt, ich mache gleich mit der nächsten Frage weiter:


Egal auf welcher Seite du bist, zitiere eine Stelle, die dir gefällt oder blättere auf die erste Seite zurück und schreibe den ersten Satz auf.

Doch als ich mich wieder zu ihr umdrehte, war sie schon fort.

Nicht gerade ein liebreizendes Zitat, aber man merkt eine gewisse Liebe.


(P.S.: wen es interessiert, dem schreibe ich hier den ersten Satz meines Buches auf: "Wer ist das?")






20:00 Uhr. Wenn du den Hauptcharakter irgendwo aussetzen müsstest, welches Szenario könntest du dir für ihn gut vorstellen? Wo würde er sich wohlfühlen und wo überhaupt nicht?

Den zweiten Teil kann ich gleich beantworten: Ever würde sich wirklich, totsicher unwohl fühlen, wenn sie in einer riesigen Menschenmasse stehen müsste. Sie müsste all die Gedanken der anderen Leute um sie herum ertragen und ihre Musik könnte dies nicht mal mit voller Lautstärke weg retuschieren. Am besten wäre es wohl für sie, in einem leeren Raum mit ihrer toten Schwester reden zu können.
Ein wirklich gutes Szenario scheint es für sie an diesem Punkt wohl nicht zu geben.








21:00 Uhr: Welcher Smily würde zu der Stimmung im Buch deiner Meinung nach passen? Alternativ: Wie würde ein Smily deine Stimmung gegenüber dem Buch aussehen? (Male, zeichne oder tippe einfach einen Smily ein)

-.-

o.o

-.-







22:00 Uhr: wie gefällt dir der Schreibstil der Autorin/des Autors deines Buches? Was gefällt dir, was weniger?


Einfach und knapp zu beantworten. Alyson Noel (wie zur Hölle bekomme ich zwei Punkte über das E?!) hat einen jugendlichen Schreibstil, weswegen sie wohl auch als Jugendbuchautorin eingestuft wird, welch wunder. Er gefällt mir zum Teil gut, denn allein in den Dialogen kommt der Sprachgebrauch unserer heutigen Generation gut zum Ausdruck. In dem anderen Teil beschreibt sie mir manche dinge einfach zu wenig. Zum Beispiel ist eine Heimfahrt mit dem besten, schwulen Freund (ich liebe Miles x3) Evers zu kurz gehalten und endet nach zwei Seiten. Laut mir hätte er da wohl auch zu Fuß gehen können. Genauso wird eine Landschaft oder eine Situation nicht genau beschrieben, eine andere aber mit viel Detail. Ist also ein bisschen verwirrend, aber man gewöhnt sich daran.



Nun ist der Schluss genaht und somit auch die letzte Frage:


23:00 Uhr: mit welchem Lied würdest du dein Buch umschreiben bevor du es für heute zuschlägst?

Meine Spotifylisten sind voll von guten Liedern, also brauchte ich hier nicht lange zu suchen, um das perfekte Lied für Damens und Evers Beziehung zu finden: End of the Days von Archive. Jede einzelne Zeile passt so perfekt, dass es wie für das Buch geschaffen zu sein scheint.

"I need peace from the sound" - wenn Damen spricht, sind alle Gedanken die Ever von ihren Mitmenschen hört verstummt. 
"Love never hides" - sie sind füreinander bestimmt. Ihr werdet den tieferen Sinn, den ich meine im Laufe des Buches erfahren. 
"Time is the key | turning in circles" - Ich sage nur: Wiedergeburt



Mit diesen letzten Worten verabschiede ich mich von euch. Mir hat es wirklich sehr viel Spaß gemacht und ich hoffe mit dieser Nacht wird uns ein guter Start in das Blogerleben ermöglicht. Ich freue mich auf weitere Mädels (und evt. Jungs) Abende und bin mit  Begeisterung dabei. Mir fehlte jedoch mehr inhaltliche Fragen, um mich wirklich auf das Buch scharf zu machen. Ich mochte es trotzdem! Ich bedanke mich für eure Lesebereitschafft und dafür, dass ihr so fleißig kommentiert habt. Das hätte ich bei Gott (an den ich nicht glaube, reine Atheistin) nicht gedacht! Ich freue mich wirklich sehr darüber und kann heute Nacht gut schlafen.



Wir lesen uns!

Auf bald und herzlich liebe Grüße:

Anna

Come in to find out!

Hallo liebe Blogspot-Community!


Nachdem wir gestern diesen kleinen Blog ins Leben gerufen haben, möchten wir nun an diesem herrlichen Samstag-Morgen endlich mal richtig "Hallo" sagen. Wenn du das hier liest, bist du auf einem kleinen Stückchen Internet gelandet, das sich vor allem mit dem Rezensieren von Mangas, Animes, Büchern, Filmen und Co. auseinandersetzen will. Beziehungsweise: Wir wollen uns damit auseinandersetzen. Also, Anna und Antonia - die beiden Blogautoren dieser Kooperation. 

Wir wollen gar nicht so viel Zeit mit langen Vorstellungen verschwenden, sondern am liebsten gleich damit anfangen, haltlos zu fangirlen und emotionale-Buch/Manga/Anime-Ausbrüche zu erleiden.

Viel Spaß damit! :D

Alles Liebe,
Anna und Antonia